Seit 2013 ziert ein Abbild von Bernd Hölzenbein eine der zwölf „Säulen der Eintracht“ in der U-Bahn-Station Willy-Brandt-Platz in Frankfurt. Das sagt viel über seine Bedeutung für den hessischen Bundesligisten aus. 420 Mal läuft der Flügelspieler für die Eintracht auf und trägt aktiv zu drei DFB-Pokalsiegen (1974, 1975, 1981) sowie einem UEFA-Pokal-Sieg (1980) bei.
Von 1967 bis 1981 ist Hölzenbein als Spieler bei der Eintracht, im Anschluss wird er Manager, Vize-Präsident und Nachwuchsscout. Zu aktiven Zeiten ist “der Holz” das Schlitzohr, das Tore im Sitzen schießt und immer im richtigen Augenblick im Strafraum umzufallen weiß (auch ohne Berührung durch den Gegenspieler). So auch im Endspiel der Fußball-WM 1974 in Deutschland.
Noch heute ist er mit 160 Bundesliga-Toren der erfolgreichste Stürmer der Eintracht.