Der Grund: Enthüllungen über seine Verbindungen zu einem rechtsextremen Burschenschaftler in seiner Kärntner Heimat. Hinteregger hatte gemeinsam mit dem umstrittenen Heinrich Sickl ein Fußballturnier organisiert. Der Verein distanziert sich umgehend.
Hinteregger bestreitet politische Sympathien, zieht sich aber aus dem öffentlichen Leben zurück. Für die Eintracht-Fans, die ihn als Publikumsliebling verehrt hatten, ist der Abgang ein Schock.